In jüngster Zeit üben die anhaltenden und eskalierenden Konflikte im Nahen Osten weiterhin erheblichen Druck auf die globale Lieferkette aus, was zu einem starken und häufigen Anstieg der Rohstoffpreise geführt hat. Wichtige Produktionsmaterialien wie Schaumstoff, Kunststoff, Nylon, galvanische Bauteile sowie diverse Hilfsstoffe unterliegen täglich starken Preisschwankungen. Bisher gibt es noch keine klaren Anzeichen einer Marktstabilisierung oder eines Preisrückgangs, was unsere Produktionsplanung und Kostenkontrolle vor erhebliche Unsicherheiten stellt.

图片3.png

In einem solchen komplexen und volatilen Marktumfeld ist die Abgabe stabiler und präziser Angebote für Bürostühle und Gaming-Stühle äußerst schwierig geworden. Da die Rohstoffkosten einen großen Anteil an den Gesamtproduktionskosten ausmachen, hat der anhaltende Preisanstieg unsere Gewinnspanne stark reduziert. Die meisten der kürzlich erhaltenen und bestätigten Aufträge werden entweder mit geringem Verlust oder mit im Vergleich zum Normalzustand deutlich verringerten Gewinnspannen abgewickelt, was unseren Produktionsstandort unter erheblichen betrieblichen Druck setzt.

Trotz des starken Kostendrucks hält unser Werk stets am Grundsatz fest, die Interessen der Kunden zu priorisieren. Wir werden willkürlich keine Preise anpassen oder Kostendrücke auf unsere Kunden übertragen. Wir entscheiden uns, einen Teil der Kostenverluste selbst zu tragen, für unsere Kooperationspartner relativ stabile Angebotsstandards aufrechtzuerhalten und so zusätzliche Belastungen sowie betrieblichen Druck bei der Beschaffung und Marktausrichtung unserer Kunden zu vermeiden.

Wir hoffen aufrichtig auf eine baldige Entspannung und Beilegung der regionalen Konflikte sowie auf eine schrittweise Wiederherstellung der Stabilität auf dem Rohstoffmarkt. Wir wünschen uns, dass die Materialpreise bald in einen vernünftigen und normalen Bereich zurückkehren, damit wir unseren Kunden wettbewerbsfähigere Produkte und nachhaltigere Partnerschaften bieten können.